Archiv für die Kategorie ‘inspiration’

Sozialbar

Donnerstag, 01. Oktober 2009

In wenigen Stunden geht’s los zur Social Bar in Bremen. Wir freuen uns auf die Teilnahme und viele interessante Gespräche. Das Bremer Fundamt ist außerdem eine super Location fürs unbefangene Vernetzen. Mit Internetz und Menschen.

Socialbar, 01.Oktober 2009, Bremen Fundamt

Noisemusikfilm aus Bremen

Dienstag, 09. Juni 2009

Fundstücke, ja Filmfundstücke aus Bremen sind hier bislang unter reprästentiert. Der Wahlbremer Jan van Hasselt hat einen Film über Noisemusik gemacht.
Und bitte!

Erzähl es fürs Video - die magische 140

Donnerstag, 14. Mai 2009

Mit maximal hundertvierzig Zeichen ein Musikvideo beeinflussen hört sich langweilig an. Ist es aber nicht. Das Kunstwort aus Twitter und Telling = Twelling steht für das wahrscheinlich erste Projekt dieser Art. Die Band Voltaire hat am ersten Maiwochenende via Twitter alle Anhänger zum Mitschreiben am Video aufgerufen.
Involviert ist hier auch der Wahlbremer Markus Wustmann via Kamera, Schnitt, Regie.
Vielleicht taucht es ja demnächst im Kontext der Bremer Kreativwirtschaft auf?

Hier das Ergebnis:

das Glück…

Sonntag, 30. November 2008

Um an die Thematik von John’s Artikel anzuschließen, möchte ich heute einmal ein sehRussellr nettes Buch - quasi „zum runter lesen“ - empfehlen. Dabei möchte ich zunächst auf den Schriftsteller hinweisen, der beachtungswerte politische Aktionen gestartet hat, dennoch eher unbekannt in der Politik bzw. Politikwissenschaft ist. Er ist ein philosophischer Mathematiker, der ins Gefängnis gekommen ist, weil er gegen den Krieg demonstriert hat. Er hat viele Frauen gehabt, weil er die Liebe geliebt hat und sie als eines der wahren Dinge des menschlichen Daseins gehalten hat. Er hat 1950 den Literatur-Nobelpreis erhalten und ist – meiner Meinung nach – seiner Zeit einwenig voraus gewesen. Er hat eine literarische Eigenart, über die ich schmunzeln muss, wenn ich lese:

 ”Ab und zu einmal sieht man [in New York] eine Wagenladung voll farbiger Ausflügler, bei denen es vergnügt zugeht; durch ihr formloses Benehmen erregt sie aber sogleich den allgemeinen Unwillen und fällt gewöhnlich, weil die Sache mit einem Zusammenstoß endet, der Polizei in die Hände: Lebensfreude an freien Tagen verträgt sich nun einmal nicht mit dem Gesetz.“

aus: „Eroberung des Glücks – Neue Wege zu einer besseren Lebensgestaltung“

Es sei hinzuzufügen, dass diese Worte 1930 erstmals in Buchform den Menschen zugänglich gemacht worden ist! Aber auch einzelne Zitate von Bertrand Russell, die in der Welt herumschwirren, sind sehr treffend:

„The time you enjoy wasting ist not wasted time“ oder „Manche Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es!“

Carrotmob - grüne Version des Flashmob

Dienstag, 25. November 2008

Ich bitte doch deutlich zur Nachahmung zu dieser “Carrotmob” - Aktion oder ähnlichen grünen Aktionen…


Carrotmob Makes It Rain from carrotmob on Vimeo.

Wie Unschuldig sind wir wirklich?

Donnerstag, 20. November 2008

Jeder kennt den Satz “kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort, größere neun Monate später”.

Aber sind wir uns den überhaupt bewusst wie viel wir Sündigen bzw. es schon getan haben? Es fängt doch schon bei Kleinigkeiten an und oft reden wir es uns diese auch noch schön oder bemerken es noch nicht einmal.

Hier findet Ihr einen Link zu einem Sündenrechner, in dem Ihr alle eure Sünden eingeben könnt um dann fest zu stellen, wie viel man für seine Sünden bezahlen müsste. Ich hoffe ich bin mit 800 noch etwas Euro gut davon gekommen. Wer dann auch noch Statistiken mag, der kann sich dort auch noch anschauen wie viel Prozent, wer,  welche Sünde begangen hat. Viel Spaß damit. :-)

Ich schenk’ dir ein Mixtape!

Dienstag, 04. November 2008

Eigentlich schade, dass es die Mixtapes von früher nicht mehr gibt, die man damals für seinen Liebsten oder beste Freundin aufgenommen hat. Gebrannte CDs sind zwar auch nett, aber es geht doch nichts über den Charme von guten alten Mixtapes :)

Auf www.mixwit.com kann man zwar keine echten Kassetten aufnehmen, aber ein virtuelles Mixtape zusammenstellen. Einfach Lieder auswählen, Kassetten-Style und Schrift aussuchen und fertig ist ein individuelles Tape, das man dann an Freunde verschicken kann!

Viel Spaß beim Mixen!

Der motzende Buddha-Laie

Montag, 27. Oktober 2008
Buddha Figur

Buddha Figur

Nicht, dass ich hier nun mein Privatleben präsentieren möchte. Dazu hatte ich gestern eine zu lange und gute Diskussion mit meinem Onkel, über die Menschen, die durch die verlockende virtuelle Vision ihr Vorstellungsvermögen abhanden gekommen ist, dass im Prinzip jeder Mensch der Welt auf diesen Text hier nun zugreifen kann und mit Übersetzungshilfen das auch alles verstehen könnte. Das menschliche Vorstellungsvermögen, was Menschenmassen angeht, reicht ja leider nur von den eigenen vier Wänden bis New York und wieder zurück. Jedenfalls ist das ja alles eine Art von Entblößung, die ja nur mit der Tastatur und mit dem Bildschirm materiell wird.

Es ist die Liebe vom Blogger zu seinem Blog, die ihn vorwärts treibt. Also eine Art von Selbstliebe wegen der Selbstdarstellung, dass impliziert das ja nun mal leider. Wie auch immer. Als ich letzt da so stand, in meiner feinen Küche und mein Abwasch tätigte, hörte ich plötzlich Gebrüll. Männliches Gebrüll. Hihi, dachte ich, des Nachbar’s Wut ;-) und spähte aus dem Fenster mit dem Küchenhandtuch und dem Teller in der Hand.

Die Menschen sind ja meist verliebt in ihre Errungenschaften, ob materiell oder immateriell bzw. virtuell. Und zwar besonders dann, wenn es „vorwärts bringende“ Dinge sind, wie eben der Blog den Blogger oder der Oldtimer den Fahrer. Und so bringe ich das reale in das virtuelle Leben. Vor unserem lieblichen Hause hatte jedenfalls ein Pärchen mittleren Alters mit ihrem Flitzer wohl den Oldtimer vom Jungspund angehaucht und der fluchte wie wild daher. Ich fand das so witzig, das ich mir weiter das Hin und Her angucken musste. Obwohl ich ja von mir selbst behaupte, kein schaulustiger Mensch zu sein. Nachdem der Jungspund einige Male um seinem Wagen herum gesprungen ist, sich wieder beruhigte, da guckte die nicht-fluchende Frau nur erstaunt dem davon brausenden Auto hinter her. Ich selbst bin froh, dass ich als Motzi, der buddhistischen Lehre verfallen, den Buddha immer bei mir und in mir habe, dass impliziert es eben. So konnte ich den motzenden Herren und die erstaunte Dame sehr gut verstehen.

Wohnungsfreude

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Da habe ich ja ein Posterparadies entdeckt. Wo soll man anfangen und was zuerst bestellen? Hach.

Nützt ja nichts!

Kapitzka

Depeche Mode ist überall

Dienstag, 21. Oktober 2008

Die Intertextualität bei Videoideen von Anton Corbijn ist für manchen erschreckend. Eigentlich zeugt es doch nur von Humor.
Hier ein Beispiel zu Useless von Depeche Mode.

Das Original: